Sprachkurse für fremdsprachige Kinder

Das neue Schulgesetz des Kantons Freiburg hat Konsequenzen auf verschiedenen Ebenen.

So beispielsweise auch auf die fremdsprachigen Schüler-innen.


Spätestens ab August 2018 erhalten nur noch diejenigen Sprachkurse, welche neu zugezogen sind. Alle andern, die z.B. hier geboren sind oder schon länger da sind - und trotzdem unsere Sprache nicht sprechen - werden davon ausgeschlossen.

 

Für deren Schulkarriere hat dies negative Konse-quenzen. Wie sollen sie dem Unterricht folgen, wenn sie die notwendigen sprachlichen Grundlagen dazu nicht beherrschen?

       

 

Sind Sie der Meinung, dass die heute bereits vielerorts bestehenden Sprachkurse für Vorschulkinder in Zukunft obligatorisch sein müssten?

 

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Staatsrechnung schliesst mit Überschuss von 24 Mio Franken und gut 91 Mio Reserven

Trotz diesem Gewinn warten die Freiburger Familien seit 2010 auf Ergänzungsleistungen für einkommens-schwache Familien.

 

Eine entsprechende Motion von CSP-Vertretern

wurde vom Grossen Rat haushoch angenommen, umgesetzt wurde sie bis heute aber nicht.

Dies, obwohl die Familien unseres Kantons immer ärmer werden. Waren es im Jahr 2011 noch 983

Alleinerziehende und Paare mit Kindern, die Sozialhilfe beziehen mussten, stieg deren Zahl im 2013 bereits auf 1198.

Ist sich der Staatsrat nicht bewusst, dass die Kinder die Leidtragenden sind?

Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien stellen ein Schlüsselelement in der Armutsbekämpfung dar und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt in  unserem Kanton! Dies sollten uns die 0,20% vom Staatsbudget wert sein!

 

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