Politik bedeutet für mich Zukunft

gestalten, Verantwortung übernehmen und die Lebensfreude in unserem Kanton zu

erhalten.“

 

„Ich setze mich für eine dynamische

Politik ein, welche die Menschen in den Mittelpunkt stellt.“

 

 

Mit vollem Engagement setze ich mich für unsere Gesellschaft ein. Dabei spielt für mich Gerechtigkeit und Chancengleichheit in allen Belangen eine zentrale Rolle.

Ich trage Sorge um den Zusammenhalt der Generationen und setze mich stark für einkommensschwache Familien ein.

Bildung ist unser höchstes Gut und die Jugend unsere Zukunft - das sind für mich nicht einfach nur Wahlslogans. Es bedeutet für mich Engagement mit Herzblut. 

Dies habe ich in den letzten 15 Jahren als Schulpräsidentin von Schmitten, als Präsidentin der Regionalkommission der Orientierungsschule Düdingen und als Vorstandsmitglied der OS-Sense unter Beweis stellen dürfen.

 

Familienergänzende und ausserschulische Betreuung

Beim Spagat Familie und Beruf zu vereinbaren, bringen Betreuungsmöglichkeiten für die Eltern eine wesentliche Entlastung. KITAS und Tagesstrukturen leisten zudem wertvolle Beiträge zur Chancengleichheit.

Seit 2009 setze ich mich dafür ein. Es gilt unter anderem auch, die finanzielle Beteiligung des Staates im Auge zu behalten. Gesetz vom 9. Juni 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (FBG)

 

Am 28. März 2018 habe ich zusammen mit Grossratskollege Schneuwly folgende Motion eingereicht:

Änderung des Gesetzes über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (FBG) (Art. 9, Abs. 1): Rechtmässig anerkannte vorschulische Einrichtungen und ausserschulische Betreuungseinrichtungen (3H-8H) sollen vom Staat finanziell unterstützt werden.

http://www.parlinfo.fr.ch/dl.php/de/ax-5abb8410240fb/de_DDE_2018-GC-46_Motion_Ausserschulische_Betreuungseinreichtungen.pdf 

 

Als  Projektleiterin war ich verantwortlich für die Einführung von Tagesstrukturen in unserer Gemeinde. Im 2011 konnte Schmitten als erste Gemeinde im Sensebezirk Tagesstrukturen für Vorschul- und für Schulkinder einführen. Die TAS Schmitten sind von 07.00 - 19.00 Uhr geöffnet und stehen Kindern von 0 - 12 jährig zur Verfügung. Ca. 120 Kinder nutzen heute die TAS.

 

Bildung braucht Bindung

Kindergarten, Primarschule und die Orientierungsschule sind eine äusserst prägende Zeit.

Damit Schulkinder optimal lernen können, brauchen sie vor allem  motivierte Lehrpersonen, zu welchen sie eine tragende Beziehung aufbauen können. Deshalb ist es wichtig, auch die Bedürfnisse und Sorgen der Lehrpersonen ernst zu nehmen und sie bestmöglichst zu unterstützen.

Ansprechende Rahmenbedingungen und eine zeitgemässe Infrastruktur sind ebenfalls eine Voraussetzung für gutes Gelingen.

 

Seit 20 Jahren setze ich mich dafür ein, seit 15 Jahren als Schulpräsidentin der Gemeinde Schmitten und seit 10 Jahren als Vorstandsmitglied im OS-Sense-Verband sowie als Präsidentin der Regionalkommission OS-Düdingen.

 

Das Ausführungsreglement zum Schulgesetz ist am 1. August 2016 in Kraft getreten. Die Antwort des Staatsrates auf eine  parlamentarische Anfrage liess viele Fragen offen.  

http://www.parlinfo.fr.ch/de/politbusiness/?action=showinfo&info_id=30160&uuid=90a2e0c7356840f9b058a0f3c4a1388d

 

Am 19. April wurde das Reglement - welches mit grosser Spannung erwartet wurde -  freigegeben.

Der Einsatz, dass beide Sprachkulturen unseres Kantons ihre Werte auch in Zukunft leben können und Erreichtes nicht zulasten einer Uniformierung verloren geht, hat sich gelohnt.

 

Link zum Ausführungsreglement:

http://www.fr.ch/dics/de/pub/rechtsfragen/nouveau-reglement-de-la-loi-sc.htm

 

 

Weiterbildung

Fehlende Bildung birgt ein hohes Armutsrisiko. Ca. 24 % der Armutsbetroffenen in der Schweiz verfügen über keine nachobligatorische Ausbildung. Personen ohne nachobligatorische Bildung sind fast doppelt so häufig arm wie der Durchschnitt.

Lernen ist in der heutigen Zeit ein lebenslanger Prozess. Ich setze mich dafür ein, dass Bildung und Weiterbildung nicht vom Portemonnaie des Einzelnen abhängt, sondern für alle möglich sein muss.   

Kindergarten, Primarschule und die Orientierungsschule sind eine äusserst prägende Zeit.

Damit Schulkinder optimal lernen können, brauchen sie vor allem  motivierte Lehrpersonen, zu welchen sie eine tragende Beziehung aufbauen können. Deshalb ist es wichtig, auch die Bedürfnisse und Sorgen der Lehrpersonen ernst zu nehmen und sie bestmöglichst zu unterstützen.

Ansprechende Rahmenbedingungen und eine zeitgemässe Infrastruktur sind ebenfalls eine Voraussetzung für gutes Gelingen.

 

Seit 20 Jahren setze ich mich dafür ein, seit 15 Jahren als Schulpräsidentin der Gemeinde Schmitten und seit 10 Jahren als Vorstandsmitglied im OS-Sense-Verband sowie als Präsidentin der Regionalkommission OS-Düdingen.

 

 

Weiterbildung

Fehlende Bildung birgt ein hohes Armutsrisiko. Ca. 24 % der Armutsbetroffenen in der Schweiz verfügen über keine nachobligatorische Ausbildung. Personen ohne nachobligatorische Bildung sind fast doppelt so häufig arm wie der Durchschnitt.

Lernen ist in der heutigen Zeit ein lebenslanger Prozess. Ich setze mich dafür ein, dass Bildung und Weiterbildung nicht vom Portemonnaie des Einzelnen abhängt, sondern für alle möglich sein muss.   

Zukunftsfähige Alterspolitik / Generationenpolitik

In der Maisession wird der Grosse Rat das Konzept Senior+ verabschieden. Die wichtigsten Ziele sind:

-  Einbindung der Seniorinnen und Senioren in die Gesellschaft

-  Fördern von intergenerationellen Projekten

-  Förderung ihrer Autonomie 

-  Anerkennung ihrer Bedürfnisse und Kompetenzen

 

Um diese Ziele zu erreichen, wurde ein Massnahmenplan  2016-2020 erarbeitet. Die Kosten werden sich für den Kanton auf etwa 3,6 Mio belaufen und für die Gemeinden werden die Gesamtkosten auf rund 3 Mio Franken veranschlagt.

Als Mitglied der parlamentarischen Kommission habe ich mich stets dafür eingesetzt, dass der Senior/die Seniorin im Mittelpunkt steht und nicht die Finanzen. In den kommenden vier Jahren wird es wichtig sein, die geplanten Massnahmen trotz evtl. Finanzengpässen umzusetzen. https://www.fr.ch/cha/files/pdf63/140228_Massnahmenplan.pdf

  

Familienpolitik / Armutsbekämpfung

Heute leben auch in der reichen Schweiz viele Familien unter grossem finanziellem Druck.

Über 70'000 Kinder leben in Haushalten, die Sozialhilfe beziehen. Armut ist vererbbar - wer einmal arm ist, hat wenig Chancen, aus der Armut herauszukommen. Das gilt vor allem für Kinder aus armen Familien.

Die Mitte-Links CSP hat bereits im 2010 eine Motion für Ergänzungsleistungen für einkommensschwache Familien eingereicht und im 2014 beim Staatsrat eine Resolution hinterlegt, welcher die Umsetzung der Motion fordert und die Schaffung eines Gesetzesentwurfs fordert.

Im Parlament setze ich mich für eine baldige Umsetzung des gesetzlichen Auftrags im Grossen Rat ein.